
Wir stehen dahinter
Täglich arbeiten wir mit grossem Engagement dafür, dass für unsere Fahrgäste alles glatt läuft. Doch wer sind «wir»? Und was tun «wir» so alles? Sie erfahren es hier.
Wir stehen dahinter.
Damit es mit der VBG glatt läuft
Die «VBG», das sind ganz viele Menschen aus verschiedenen Firmen. Ihnen allen ist gemein, dass sie sich jeden Tag dafür einsetzen, dass es mit der VBG glatt läuft. Für Kund:innen sowie alle weiteren Menschen, die mit der VBG zu tun haben.
Gerne stellen wir Ihnen im Rahmen von «Wir stehen dahinter» einzelne Personen und Berufe vor, die vor und hinter den Kulissen für möglichst glatte Abläufe verantwortlich sind. Und die voller Überzeugung hinter den Zielen der VBG stehen.
Porträts
Wir stehen dahinter.

Aufsteller
alias Fabian H.
Koordinator Betrieb
«Der Teamzusammenhalt fühlt sich an wie eine grosse Familie.»
Meine Aufgabe
Ich bin als «Aufsteller» resp. Koordinator Betrieb bei der VBG zuständig für die Planung und Umsetzung von betrieblichen Entscheidungen und Abläufen. Ich sorge dafür, dass Prozesse reibungslos funktionieren und bringe mich aktiv in die Gestaltung des Arbeitsalltags.
Die Herausforderungen
Kein Tag ist wie der andere. Die wichtigste Herausforderung ist es, die Kund:innen gut zu informieren. Besondere Herausforderungen sind auch aussergewöhnliche besondere Ereignisse. Der starke Zusammenhalt und die Unterstützung durch Kolleg:innen helfen mir dabei.
Mein Berufsweg
Mein Weg führte mich über den Sicherheitsdienst und weitere Stationen in meine aktuelle Position. Für den Job sind Ortskenntnisse und eine kaufmännische Ausbildung hilfreich, ebenso wie Erfahrung im Umgang mit verschiedenen Situationen.
Der öV und ich
Ich schätze die Branche und nutze den öV für den Arbeitsweg und in der Freizeit, weil ich reinsitzen und abschalten kann. Ein spezielles Erlebnis war die Fahrt mit einem Tramsimulator, die mir neue Einblicke verschafft hat.

Steuerfrau
alias Leonora L.
Busfahrerin
«Die Sicherheit der Fahrgäste ist das Wichtigste.»
Meine Aufgabe
Ich arbeite als Busfahrerin bei Eurobus Bassersdorf und bringe täglich zahlreiche Menschen sicher und zuverlässig an ihr Ziel. Gleichzeitig bin ich Teil eines wichtigen Systems und muss einen reibungslosen Ablauf im öffentlichen Verkehr gewährleisten.
Die Herausforderungen
Die grösste Herausforderung in meinem Beruf ist die hohe Verantwortung und die gegenseitige Rücksichtnahme im Strassenverkehr.
Mein Berufsweg
Ich habe die Theorieprüfung absolviert, mehrere Fahrstunden genommen und schliesslich die Fahrprüfung für die Kategorie D bestanden. Damit habe ich die formale Voraussetzung für meinen Beruf erfüllt und konnte meinen Traum, Busfahrerin zu werden, verwirklichen.
Der öV und ich
Ich liebe es, grosse Fahrzeuge zu fahren. Auch ist es ein besonderes Gefühl, dass Menschen auf mich warten. Besonders freue ich mich über das positive Feedback der Fahrgäste, die meinen Fahrstil als sicher empfinden und es schätzen, dass auch Frauen Bus fahren. Am liebsten nutze ich den öV in der Stadt und schätze die Vielfalt der Fahrzeuge im Glatttal.

Drehscheibe
alias Slavisa R.
Disponent
«Die grösste Überraschung für mich war, wie komplex die Abläufe im Hintergrund sind.»
Meine Aufgabe
Ich bin Disponent bei der ATE Bus A Effretikon. Meine Hauptaufgabe ist es, den täglichen Einsatz der Fahrzeuge und Fahrer:innen zu planen und zu koordinieren. Ich sorge dafür, dass zur richtigen Zeit das richtige Fahrzeug mit den richtigen Fahrer:innen auf der richtigen Linie ist.
Die Herausforderungen
Die grösste Herausforderung in meinem Job ist der Spagat zwischen sorgfältiger Planung und spontanen Änderungen – Flexibilität ist gefragt. Jeder Tag ist anders, und oft muss ich schnell reagieren und Lösungen finden. Besonders überrascht hat mich, wie komplex die Abläufe im Hintergrund sind. Als Fahrgast bemerkt man das gar nicht.
Mein Berufsweg
Früher arbeitete ich als Busfahrer. Mit den gesammelten Erfahrungen übernahm ich Schritt für Schritt mehr Verantwortung. Für meinen Job braucht es den Busführerausweis (Kategorie D), möglichst viel Erfahrung und organisatorische Fähigkeiten. Ich übernehme auch heute noch regelmässig Schichten als Busfahrer.
Der öV und ich
Ich arbeite gerne im öffentlichen Verkehr, weil der ÖV wichtig für die Gesellschaft ist und ich gerne etwas Sinnvolles beitrage. Privat nutze ich den ÖV am liebsten auf dem Weg in die Stadt – ohne Stress und Parkplatzprobleme. Ein spezielles Erlebnis ist stets, wenn Fahrgäste mich während der Fahrt erkennen, weil sie mich zuvor im Dispo-Büro gesehen haben (z.B. Abholen von Fundgegenständen). Das macht meinen Arbeitsalltag nicht nur abwechslungsreich, sondern auch persönlich und nahbar.

Taktgeberin
alias Ursina K.
Koordinatorin Fahrplan
«Es ist schön zu sehen, wie meine Arbeit direkt den Alltag der Menschen verbessert.»
Meine Aufgabe
Ich bin Fahrplanerin bei der VBG und verantworte die Planung und Koordination der VBG-Fahrpläne. Ich analysiere Fahrgast- und Liniendaten, plane Linienführungen und Abfahrtszeiten, stimme mich mit anderen Verkehrsunternehmen sowie Behörden ab und sorge dafür, dass die Fahrpläne effizient, zuverlässig und kundenfreundlich sind.
Die Herausforderungen
Die grösste Herausforderung ist es, die unterschiedlichen Interessen von Fahrgästen, Verkehrsunternehmen und Gemeinden in einem Fahrplan zu vereinen. Die Arbeit erfordert viel Abstimmung, Flexibilität und Weitblick, um alle Anforderungen unter einen Hut zu bringen.
Mein Berufsweg
Ich arbeite seit vielen Jahren im öV. Früher auch mal als Trampilotin. Für die Arbeit als Fahrplanerin braucht es entweder eine Lehre als Fachfrau/Fachmann öV oder ein Studium im Bereich Verkehrssysteme. Aussserdem gute Computerkenntnisse, vernetztes Denken, Organisationstalent und Kommunikationsgeschick.
Der öV und ich
Die Arbeit im öV ist sinnstiftend und zukunftsorientiert. Am liebsten nutze ich selbst den öV für stressfreie Fahrten zur Arbeit und für Ausflüge. Ein besonderes Erlebnis war eine spektakuläre Busfahrt in Nordwest-Indien durch eine atemberaubende Landschaft.

Schlüsselfigur
alias Gianluca L.
Mechaniker
«Ich lerne jeden Tag etwas Neues dazu.»
Meine Aufgabe
Ich bin bei ATE Bus AG für die Reparatur und Wartung der Busse zuständig und sorge dafür, dass die Fahrzeuge stets einsatzbereit sind. Manchmal muss ich einen Bus auch auf der Strecke reparieren. Dabei brachte mir ein Fahrgast sogar mal einen Znüni. Ausserdem fahre ich noch selbst Bus.
Die Herausforderungen
Die grösste Herausforderung ist es, etwas Kaputtes wieder zum Funktionieren zu bringen. Dabei habe ich es oft mit grossen Teilen und schweren Komponenten zu tun. Auch die technische Entwicklung hält mich auf Trab. Es ist spannend, jeden Tag etwas dazu zu lernen.
Mein Berufsweg
Nach der Lehre als Automechaniker sammelte ich Erfahrungen in Werkstätten und auch als Busfahrer. Letzeres war immer mein Traum. Heute habe ich beides und schätze die Abwechslung.
Der öV und ich
Am liebsten nutze ich den öV im Tessin. Eine spezielle Erinnerung ist es, als ich mal als Pikettfahrer einen Nachtbus übernehmen musste, und mir dann ein Fahrgast die Route zeigte

Vorsitzender
alias Hamir H.
Busfahrer
«Am schönsten ist es, wenn Fahrgäste sagen, dass ich freundlich war und gut gefahren bin.»
Meine Aufgabe
Ich arbeite als Busfahrer bei Maag Busbetrieb AG und fahre täglich verschiedene Linien. Ich schätze den Kontakt mit verschiedenen Menschen und den Kolleg:innen. Die Arbeit und das Geschehen auf den Strassen zu beobachten, sind abwechslungsreich und spannend.
Die Herausforderungen
Die grösste Herausforderung ist es, den Zeitplan einzuhalten und während der Fahrt stets konzentriert zu bleiben. Besonders überrascht hat mich die Ungeduld mancher Fahrgäste, die man manchmal spürt.
Mein Berufsweg
Nachdem ich die Lastwagenfahrerprüfung abgelegt hatte, wuchs meine Motivation, Busfahrer zu werden. Darum erlangte ich den Führerausweis der Kategorie D, um die Voraussetzungen für meinen Beruf zu erfüllen.
Der öV und ich
Ich schätze das gute Arbeitsklima und die Linien, die ins Grüne führen. Selbst fahre ich besonders gerne mit Seilbahnen und erinnere mich besonderes an eine Fahrt mit der Rigibahn im Nebel.

Unterhalter
alias Christoph R.
Koordinator Infrastruktur
«Die VBG ist wie meine erste eigene Modelleisenbahn – auch da musste ich sorgfältig mit allen Komponenten umgehen.»
Meine Aufgabe
Als Koordinator Infrastruktur bei der VBG sorge ich für die Sicherstellung und Überwachung der periodischen Kontrollen und Inspektionen der Anlagen. Ich überwache die Unterhaltsarbeiten, leite operative Projekte und organisiere Arbeitsstellen entlang der Glattalbahn nach Sicherheitsvorgaben.
Die Herausforderungen
Die wichtigste Herausforderung ist es, die durchgehende Betriebssicherheit zu gewährleisten und Betriebsunterbrechungen zu vermeiden. Dazu sind die kontinuierliche technische Überwachung und Instandhaltung der Gleisanlagen nötig. Die Vielseitigkeit und die technischen Herausforderungen im operativen Geschäft machen meinen Job besonders spannend.
Mein Berufsweg
Seit meiner Lehre arbeitete ich als Verkehrswegbauer in der öV-Branche und kam nie davon weg. Ich bildete mich zum Polier weiter und war für Firmen im Schienen- und Verkehrswegbau tätig. Heute bin ich als Anlagenverantwortlicher tätig und mir gefällt die Kombination aus Arbeit im Büro sowie draussen an der frischen Luft unglaublich gut.
Der öV und ich
Privat nutze ich den öV am liebsten mit der Familie. Ich erinnere mich noch gut an die Zugreisen als Kind nach Scuol-Tarasp, als wir bei offenem Fenster die Nase in den Fahrtwind halten konnten.

Sauberfee
alias Monika G.
Fahrzeugpflegerin
«Saubere Busse tragen zur Sicherheit, Hygiene und zum Wohlbefinden der Fahrgäste bei.»
Meine Aufgabe
Ich arbeite in der Fahrzeugpflege bei ATE Bus AG und bin für die Reinigung der Busse zuständig. Mir gefällt daran, dass meine Arbeit dynamisch, abwechslungsreich und direkt nützlich ist. Jeder Tag ist anders und ich darf auch neue, unterschiedliche Aufgaben übernehmen.
Die Herausforderungen
Die grösste Herausforderung ist das Entfernen von hartnäckigem Schmutz und manchmal der Zeitdruck, wenn Busse wieder auf die Strecke müssen. Ich bin immer wieder überrascht, was Fahrgäste im Bus liegen lassen.
Mein Berufsweg
Ich arbeite hier seit Beginn meines Aufenthaltes in der Schweiz. Die Fertigkeiten und Erfahrungen habe ich mir direkt im Job angeeignet. Eine formale Ausbildung ist für meine Tätigkeit nicht erforderlich.
Der öV und ich
Ich arbeite gerne in meinem Job und dem Team. Ein besonderes Erlebnis ist jeweils die Dekoration des Adventbusses, bei der ich mithelfe. Den öV nutze ich selbst am liebsten im Raum Effretikon.

Aufgleiser
alias Fabian S.
Projektleiter
«Ich begleite ein spannendes, nachhaltiges Projekt in einer komplexen Umgebung mit vielen Beteiligten und Schnittstellen.»
Meine Aufgabe
Ich bin als Projektleiter Glattalbahn-Verlängerung Kloten insbesondere für tiefbauspezifische Aufgaben zuständig. Ausserdem koordiniere ich das gesamte Planungsteam. In der jetzigen Projektphase arbeite ich viel im Büro und bin oft in Sitzungen mit den Planer:innen.
Die Herausforderungen
Die grösste Herausforderung ist es, die vielen Informationen zu verarbeiten und den Informationsfluss im Team sicherzustellen, damit alle Beteiligten aus unterschiedlichen Fachbereichen auf dem gleichen Wissensstand sind. Auch sind die Bahnwelt und Bewilligungsverfahren sehr komplex.
Mein Berufsweg
Ich bin gelernter Gärtner und habe ein Studium als Landschaftsarchitekt absolviert. Danach arbeitete ich auch auf dem Bau und wechselte dann zu einem Ingenieurbüro. Nachhaltigkeit ist mir sehr wichtig und ich schätze lösungsorientierte und kreative Aufgaben. Meine jetzige Arbeit vereint alles.
Der öV und ich
Der öV und insbesondere Infrastrukturbau sind beruflich gesehen sehr spannende Bereiche. Ein spezielles Erlebnis waren Testfahrten mit leeren Bussen bei Baustellen, wo ich auch in Kontakt mit der VBG kam. Privat nutze ich den öV oft und gern. Die schönste Strecke ist für mich die Rheinschlucht.
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