Kennzahlen und Geschichte

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Bus- und Glattalbahnlinien

43.6 Mio

Fahrgäste

88.5%

Pünktlichkeit

281,2 km

Streckenlänge

115.4 Mio

Personenkilometer


(per 31.12.25)

Geschäftsbericht

Geschäftsbericht 2025

Die VBG blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück. Im Fokus standen insbesondere die Weiterentwicklung zentraler Infrastrukturprojekte, Fortschritte in der Dekarbonisierung sowie wichtige Schritte in Richtung Digitalisierung und langfristige Angebotsentwicklung. Details dazu sowie weitere Informationen erfahren Sie im aktuellen Geschäftsbericht.


Geschäftsberichte der Vorjahre:

Meilensteine in der VBG Geschichte

2025

Ausbau der Elektromobilität


Im September nimmt die VBG die ersten Elektrogelenkbusse in Betrieb. Sie sind im Depot Bassersdorf stationiert und werden hauptsächlich auf der Linie 768 eingesetzt. Der Ausbau der Ladeinfrastruktur schreitet in allen Depots voran.

Die VBG zählt so viele Fahrgäste wie noch nie: 43.6 Millionen.

2024

Zufriedene Fahrgäste


Bei der jährlichen Fahrgastbefragung durch den ZVV erteilen die Fahrgäste der VBG eine sehr gute Bewertung. Mit dem Rekordwert von 80 Punkten übertrifft die VBG ihr Vorjahresergebnis und auch den ZVV-weiten Durchschnitt.

Erneuter Fahrgastrekord: 41.7 Millionen Menschen stiegen in einen VBG-Bus oder eine Glattalbahn, um an ihr Ziel zu kommen.

2023

Erste rein elektrisch betriebene Buslinie, Meilenstein beim Projekt Glattalbahn-Verlängerung Kloten und Fahrgast-Rekord


Die Innovationslinie 759 wird vollständig mit Elektrobussen betrieben.

Das Gesamtprojekt „Glattalbahn-Verlängerung Kloten“ wurde vom Bund in das Agglo-Programm der 4. Generation aufgenommen und die VBG hat die Plangenehmigung beim Bundesamt für Verkehr beantragt. Für den direkten Kontakt zur Bevölkerung in Kloten eröffnete die VBG das „Büro und Info-Center“ im Zentrum von Kloten.

Die VBG erreicht mit 39.7 Millionen Fahrgästen einen neuen Rekord: Noch nie sind so viele Menschen mit den Bussen und Glattalbahnen der VBG unterwegs gewesen.

2022

Zuversichtlich und tatkräftig in die Zukunft


Die Tramlinie 12 feiert ihr 12-jähriges Bestehen. Zum Jubiläum blickte die VBG mittels liebevoller Podcasts auf die letzten 12 Jahre zurück und wagte einen Ausblick in die Zukunft.

Im Rahmen der Innovationslinie 759 konnte der Gesamtleistungswettbewerb „Innovative Haltestellen-Stelen“ erfolgreich abgeschlossen werden. Ausserdem wurden 7 weitere Elektrobusse für die anstehende Elektrifizierung der Linie 759 bestellt.

Die Fahrgastzahlen nähern sich den bisherigen Rekordwerten. Während die Flughafenregion noch rund 9 Prozent darunter liegt, beförderte die VBG in den anderen Regionen bereits gleich viele und sogar mehr Fahrgäste als im Rekordjahr 2019.

Die Planung zum öV-Ausbau beim Innovationspark in Dübendorf nehmen Fahrt auf. Die VBG spielt dabei eine wichtige Rolle.

2021

Innovationslinie kommt ins Rollen


Gleich zwei wichtige Innovationsprojekte werden ins Rollen gebracht: der erste Elektrobus mit einem innovativen Ladesystem sowie der Praxistest zweier innovativer Haltestellen-Stelen.

An einem virtuellen Informationsanlass wird die Klotener Bevölkerung und weitere Interessierte über über das abgeschlossene Vorprojekt „Glattalbahn-Verlängerung Kloten“ und über das weitere Vorgehen in der aktuell laufenden Bauprojektierung orientiert.

2020

Vorprojekt Glattalbahn-Verlängerung Kloten


Interner Abschluss des Vorprojekts „Glattalbahn-Verlängerung Kloten“. Dieses umfasst nebst der Verlängerung der Glattalbahn bis ans Ende von Kloten auch die Teilprojekte zur Verbesserung des Hochwasserschutzes mit einer Aufwertung des Altbachs sowie des Ausbaus der Velo- und Fusswege in der Region.

2019

Spitzenwerte für die VBG


Mit 78 von 100 möglichen Punkten erreicht die VBG bei der Kundenzufriedenheitsmessung einen neuen Spitzenwert. Auch die Pünktlichkeit konnte trotz zahlreicher Baustellen im Marktgebiet mit 89.4 % auf sehr hohem Niveau gehalten werden.

2018

Jubiläum 25 Jahre VBG und Lancierung der „Innovationslinie 759“


Die VBG feiert 2018 ihr 25-Jahre-Jubiläum. Da sie in ihrer bisherigen Geschäftstätigkeit fast ununterbrochen von Wachstum begleitet worden ist, sollen im Jubiläumsjahr jene profitieren, die für diesen Erfolg massgeblich verantwortlich sind: Menschen im VBG-Marktgebiet. Ganz nach dem Motto «25 Jahre unterwegs für Sie». Deshalb initiiert die VBG nebst den Gute-Fahrt-Geschichten auch einen Wettbewerb für Vereine aus dem Marktgebiet, bei dem diese einen Zustupf für die Vereinskasse gewinnen konnten.

Am 7. November erteilt der Regierungsrat des Kantons Zürich der VBG den Auftrag zur Umsetzung des Vorprojekts für die Verlängerung der Glattalbahn vom Flughafen bis ins Gebiet Grindel an der Stadtgrenze von Kloten zu Bassersdorf.

Die VBG lanciert die „Innovationslinie 759“, auf der aktuelle Forschungsresultate rund um Fahrzeuge, Infrastruktur sowie Betrieb des öffentlichen Verkehrs im Alltag unter realen Bedingungen getestet werden können.

2017

Relaunch Marke VBG


Der etablierte Markenauftritt der VBG wird sanft überarbeitet und geschärft. Die Unternehmensfarbe Grün wird verstärkt eingesetzt und bringt frischen Wind insbesondere in der Kommunikation und Werbung. Neu verkehren alle Fahrzeuge unter der Marke «VBG Glattal.Bahn.Bus».

2016

Immer noch pünktlicher


Trotz des grossen Netzausbaus Ende 2015 konnte die VBG dank akribischer Auswertung der Fahrzeiten sowie kontinuierlichen Verbesserungsmassnahmen ihre Pünktlichkeit (max. Verspätung von zwei Minuten) zwischen 2012 und 2016 von 81.5% auf 87.0% steigern. Dies ist ein Spitzenwert im ZVV.

2015

Mehr als 30 Millionen Fahrgäste


Die VBG «knackt» die magische Marke von 30 Millionen Fahrgästen: Insgesamt waren in diesem Jahr 31’519’000 Fahrgäste mit den beiden Glattalbahnen und den 47 Buslinien unterwegs.

Im Dezember hat der grösste Fahrplanwechsel in der Geschichte des ZVV – und auch in der Geschichte der VBG – zur Folge, dass die VBG-Buslinien als Zubringer der S-Bahnen markant ausgebaut werden: 5 neue Linien, 6 neue Kursfahrzeuge, 28’000 zusätzliche Betriebsstunden, 453’000 Fahrzeugkilometer mehr.

2012

Einheitliche Dienstbekleidung


Das Fahrpersonal der VBG erhält eine neue, einheitliche Dienstbekleidung.

2010

Glattalbahn-Linie 12


Im Dezember 2010 geht der dritte und letzte Abschnitt (Bauetappe 1B) der ersten Etappe mit der Glattalbahn-Linie 12 in Betrieb. Für die Strecke zwischen Auzelg und Bahnhof Stettbach waren mehrere aussergewöhnliche Bauprojekte (z.B. der Viadukt beim Glattzentrum) nötig.

Mit dem Fahrplanwechsel vom 12. Dezember 2010 werden auch zwei neue ÖV-Drehscheiben in Betrieb genommen: Die Bahnhöfe Wallisellen und Stettbach. Neu verkehren ausserdem vier VBG-Linien im «städtischen» 7.5-Minuten-Takt: 10, 768, 781 und 752.

2009

4 neue Gemeinden, 100 neue Haltestellen


Dübendorf, Dietlikon und Wangen-Brüttisellen stossen neu zum Marktgebiet der VBG – und mit diesen Gemeinden 100 neue Haltekanten. Ebenfalls neu ist die elektronische Fahrgastinformation in den Fahrzeugen und an einzelnen Haltestellen.

2008

Glattalbahn-Linie 10


Der zweite Abschnitt der Glattalbahn (Bauetappe 1A2) wird eröffnet. Auf ihm verkehrt die Glattalbahn-Linie 10 neu zwischen dem Hauptbahnhof Zürich und dem Flughafen.

Spatenstich zum Bau des dritten Glattalbahn-Abschnitts der 1. Etappe: Auzelg – Bahnhof Stettbach (Bauetappe 1B)

Pro Tag legen die Fahrzeuge der VBG über 16’000 km zurück. Über das ganze Jahr 2008 beträgt die Fahrleistung 306’000 Fahrplanstunden, in denen die Fahrzeuge 5’933’804 km zurücklegen.

2007

Neuer Markenauftritt


Die Fahrzeuge der VBG präsentieren sich in einheitlichem Design: Weiss mit blauen Seitenstreifen, beschriftet als «Glattalbus» und «Glattalbahn». Auch das Firmenlogo wird neu. Der grüne Punkt rund um das «V» versinnbildlicht, dass sich die VBG der Ökologie verpflichtet fühlt.

2006

Einweihung des ersten Abschnitts der Glattalbahn


Der erste Abschnitt (Bauetappe 1A1) der Glattalbahn wird durch Bundespräsident Moritz Leuenberger und Regierungsrätin Rita Fuhrer eingeweiht. Auf ihr verkehrt vorerst die verlängerte Linie 11 bis nach Auzelg.

Spatenstich zum Bau des Glattalbahn-Abschnitts Glattpark – Flughafen Fracht (Bauetappe 1A2)

Einstellung der Buslinie 788.

2004

Eröffnung Bushof am Flughafen und Spatenstich zum Bau der Glattalbahn


Der Flughafen wird auch zur ÖV-Drehschreibe. Durchschnittlich alle 2 Minuten verlässt ein Bus oder Tram den Hub.

Glattalbahn: Erteilung der Plangenehmigung durch das Bundesamt für Verkehr und Spatenstich zum Bau der ersten Etappe Messe/Hallenstadion – Auzelg

2003

33 Buslinien und 14 Millionen Fahrgäste


In den ersten 10 Jahren ist die VBG ebenso rasant gewachsen wie ihr Marktgebiet. Die Zahl der betriebenen Buslinien stieg von 14 auf 33, die Zahl der Fahrgäste nahm von 6.1 auf 14 Millionen zu.

Die Statuten werden beim Unternehmenszweck um zwei Bereiche erweitert: «Führung und Betrieb eines öffentlichen Verkehrsnetzes in der Region Glattal und den angrenzenden Gebieten» sowie «Realisierung der Glattalbahn».

Glattalbahn: Annahme der Kreditvorlage durch die Stimmberechtigten des Kantons Zürich

2001

Infrastrukturkonzession Glattalbahn


Glattalbahn: Erteilung der Infrastrukturkonzession durch den Bundesrat bis 2050

2000

Erweiterung Illnau-Effretikon und Volketswil/Greifensee


Die VBG übernimmt die Buslinien in den Regionen Illnau-Effretikon sowie Volketswil/Greifensee.

1999

Erweiterung Furttal


Die VBG übernimmt den Betrieb der Buslinien im Furttal.

Glattalbahn: Abschluss des Vorprojekts Einreichung des Infrastruktur-Konzessionsgesuchs.

1998

Projektleitung Glattalbahn


Glattalbahn: Übernahme der Gesamtprojektleitung durch die VBG.

Der Zweckverband Verkehrsbetriebe Glattal wird formell aufgelöst.

1997

Gründung der VBG Verkehrsbetriebe Glattal AG


Am 12. Dezember 1997 wird die bisherige VBG in eine Aktiengesellschaft umgewandelt.

1996

Ausdehnung des Marktgebiets


Ausdehnung des Marktgebietes auf die 12 Gemeinden Bassersdorf, Greifensee, Illnau-Effretikon, Kloten, Kyburg, Lindau, Nürensdorf, Rümlang, Opfikon, Volketswil, Wallisellen und Weisslingen.

Aufnahme der Gemeinde Bassersdorf in den Zweckverband Verkehrsbetriebe Glattal.

Die VBG übernimmt das Sekretariat der neuen Regionalen Verkehrskonferenz Glattal.

1995

Glattalbahn-Trasseefestsetzung


Trasseefestsetzung für die Glattalbahn im kantonalen Richtplan.

Die VBG werden vom ZVV zu einem marktverantwortlichen Unternehmen mit vergrössertem Marktgebiet ernannt.

1994

Etablierung des Zweckverbands


Übernahme der Marktverantwortung für den öffentlichen Verkehr in den Gemeinden Kloten, Opfikon, Rümlang und Wallisellen.

Die Stadt Zürich wird in den Zweckverband Verkehrsbetriebe Glattal aufgenommen.

1993

Gründung der VBG


Am 13. Januar 1993 finden der Gründungsakt und die Konstituierung des Verwaltungsrates statt.

Das junge VBG-Team – bestehend aus zwei Personen – bezieht Räumlichkeiten an der Sägereistrasse 24 in Glattbrugg; hier befindet sich der Geschäftssitz der VBG auch heute noch.

Die beiden ersten «Transportbeauftragten Unternehmen» (Maag Busbetrieb AG und VBZ) betreiben ein Netz von acht regulären und sechs Ortsbuslinien im Glattal (VBZ: 742, 759, 768, 781, 788, 797; Maag Busbetrieb AG: 761, 762, sowie 6 Ortsbuslinien in Wallisellen, Opfikon und Kloten).

1992

Gründung des Zweckverbands „Verkehrsbetriebe Glattal“


Im Herbst 1992 beschliessen die Gemeinden Kloten, Rümlang, Opfikon-Glattbrugg und Wallisellen die Gründung eines Zweckverbands, der den öffentlichen Verkehr in der Region Glattal fördern und koordinieren soll.

Nach der Verabschiedung der Statuten durch die Gemeinderäte von Kloten und Opfikon sowie die Gemeindeversammlungen von Rümlang und Wallisellen beschliesst der Regierungsrat am 30. Dezember 1992 die Genehmigung der Statuten.

1990

Vision der Glattalbahn


Diskussion erster Ideen in den Glattalstädten und -gemeinden