Die Glattalbahn fährt grün

Dem grünen Punkt in unserem Logo sind wir verpflichtet. Deshalb wird der Strom für die Glattalbahn vollständig von einheimischen Wasserkraftwerken hergestellt – das garantiert unser Stromlieferant Energie Opfikon AG.

Unsere Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass stets Energie für den Bahnbetrieb fliesst. Deshalb werden die unterirdischen Gleichrichteranlagen regelmässig gewartet und getestet. Fällt doch einmal eine aus, übernehmen benachbarte Anlagen deren Aufgabe über das zusammengeschaltete Fahrstromsystem. In der Regel reicht das, um den Fahrbetrieb aufrecht zu erhalten. Bei höherer Frequenz – wenn etwa während eines Events mehr Fahrzeuge unterwegs sind – kann allenfalls nicht mehr mit Maximalgeschwindigkeit gefahren werden.
Die weissen Cobras verbrauchen im Jahr rund 6,3 Gigawattstunden Strom – ungefähr so viel, wie 1200 Haushalte im gleichen Zeitraum. Mit Abstand am meisten Energie benötigt das Anfahren. Um die rund 60 Tonnen Last einer vollbesetzten Glattalbahn-Komposition in Bewegung zu setzen, braucht es eine regelrechte Energiespritze. Unabhängig davon, wie viele Fahrzeuge sich die zur Verfügung stehende Energie teilen müssen: Bremsen, die Türen öffnen und Sich-Verständigen über Funk können unsere Trampilotinnen und -piloten immer. Dafür sorgt eine batteriebetriebene Notstromversorgung im Wagen.

Fliesst die Energie, fliesst bei uns auch der Verkehr. Nur bei einem grossen Stromausfall über Gebietsgrenzen hinweg müssten wir auf Ersatzbetrieb mit Dieselbussen umstellen. Die Regel ist jedoch, dass ein strombetriebenes Fahrzeug in die Haltestelle einfährt – elegant, pünktlich, zuverlässig und damit ganz im Sinne unserer Fahrgäste.

Der Abgang zu den Kavernen ist gut gesichert – ebenso wie die Anlagen darin. (Bilder VBG)

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