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Modernes Verkehrssystem Die Glattalbahn ist ein Schlüsselprojekt, um das Agglomerationsgebiet Zürich Nord/Mittleres Glattal zu einer Stadtlandschaft von hoher urbaner Qualität zu entwickeln. Als modernes, leistungsfähiges System ergänzt sie das öffentliche Verkehrsangebot im Bereich der Fahrten über mittlere Distanzen. Sie leistet damit einen nachhaltigen Beitrag, um die mit der angestrebten Siedlungsentwicklung verbundenen Mobilitätsbedürfnisse zu befriedigen.
Etappierung der Glattalbahn (Für Grossansicht bitte auf das Bild klicken)
12,7 Kilometer und 21 Haltestellen Bei der Glattalbahn handelt es sich um ein neues meterspuriges und eigentrassiertes Stadtbahnnetz im Norden der Stadt Zürich. Auf zwei Streckenästen mit drei Linien verbindet die doppelspurige Bahn den Flughafen sowie Teile der Agglomerationsgemeinden Kloten, Opfikon, Rümlang, Wallisellen und Dübendorf mit dem nördlichen Stadtgebiet und der City von Zürich. Das Netz der Glattalbahn wurde in drei Etappen gebaut. Es ist 12,7 Kilometer lang und hat 21 Haltestellen.
Bauarbeiten von 2004 bis 2010 Im Rahmen einer Referendumsabstimmung haben die Stimmbürger des Kantons Zürich am 9. Februar 2003 die Finanzierung der Glattalbahn gutgeheissen. Der Anteil der Ja-Stimmen betrug 66 Prozent. Die Glattalbahn ist Teil eines Gesamtkonzepts, welches Anpassungen und Ergänzungen im Strassennetz wie auch städtebauliche Massnahmen enthält.
2003 erteilte der Regierungsrat des Kantons Zürich der VBG den Auftrag zur Realisierung der ersten Etappe der Glattalbahn. Im Dezember 2006 wurde das erste Teilstück von Messe/Hallenstadion nach Auzelg eingeweiht. Die Bauarbeiten an der zweiten Etappe vom Glattpark bis Flughafen, Fracht wurden Ende 2008 und die Bauarbeiten an der dritten Etappe von Auzelg zum Bahnhof Stettbach Ende 2010 abgeschlossen.
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